klawuta – the driven

THIS IS ME. THIS IS KLAWUTA.
I’M CREATING. I’M DRIVEN.
YOU ARE INVITED. YOU ARE WELCOME.

Multiinstrumentalist und Songwriter Matthias Ledwinka (Drummer u.a. bei Lausch) hat sich selbst eine neue Spielwiese erschaffen. Nach jahrelanger Arbeit mit diversen Musik-Projekten, hatte er es mit einer Pause versucht. Das ging nicht lange gut, die Ideen, die Musik – all das drängte einfach von selbst wieder zurück ins Bewusstsein. Klawuta ist ein Getriebener. Das klingt im Deutschen negativ, als würde jemand von außen treiben, es ist vielmehr aber ein Antrieb von innen. Das englische „driven“ beschreibt diesen Zustand deutlich besser.

Das Konzept von Klawuta ist simpel: Es ist ein Nach-Hause-kommen. Das Zuhause ist das eigene Studio, hier wird geschrieben und gleich aufgenommen. Allein. Das ist es, was Matthias immer schon die meiste Freude bereitete. Die Live-Konzerte, die Kompromisse beim Sound, der klebrige Boden in den Clubs, die Stunden auf der Autobahn, die Nächte auf durchgelegenen Matratzen – das liegt in der Vergangenheit und wird kaum vermisst.

Ganz allein, ohne kreatives Wechselspiel mit anderen, das wäre dann aber auch einem Eigenbrötler etwas zu einsam. Daher holt sich Klawuta für die meisten Songs zumindest einen weiteren Musiker an Bord. Das können Freunde sein, aber auch geschätzte Kollegen, ja sogar Idole.

Jonah Matranga – Foto: Miles Gaze

Den Start macht für die Single „Swear“ der US-Musiker Jonah Matranga (Far, Gratitude, New End Original, Onelinedrawing,…), dessen Musik die Geschichte von Klawuta in vielerlei Hinsicht geprägt und beeinflusst hat. Matthias und Jonah haben einander nur ein einziges Mal persönlich getroffen, das war 2008 bei einem Konzert in Wien. Aber dank Internet muss man nicht physisch zusammentreffen, um gemeinsam zu muszieren. So entstand im 2020 im Jahr der Pandemie ein gemeinsamer Song inklusive Video. Inhaltlich findet sich in den Lyrics wohl auch ein deutliches Abbild dieser Zeit, wobei die beiden Musiker jeweils ihren eigen Blickwinkel in den jeweiligen Strophen präsentieren.

Swear ist der Startschuss für eine ganze Reihe von Songs, die bereits in Arbeit sind. Und mit ihnen folgen auch viele weitere nationale und internationale musikalische Gäste.

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